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	<title>Erörterung</title>
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	<description>Tipps und Beispiel Textgebundene Erörterung</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Dec 2011 11:58:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Er&#246;rterung &#8211; Tipps Beispiel Textgebundene Er&#246;rterung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 12:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erörterung]]></category>
		<category><![CDATA[argumentieren]]></category>
		<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[textgebundene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/erorterung-infos-zum-thema-2</guid>
		<description><![CDATA[Tipps und Tricks zum Schreiben einer guten Er&#246;rterung &#160; In einer Er&#246;rterung bezieht man zu einem Standpunkt Stellung und argumentiert entsprechend. &#160; Grunds&#228;tzlich gibt es 2 Er&#246;rterungstypen. &#160;Die Textgebundene Er&#246;rterung Dabei ist man an einen im Text gegebene Frage/Behauptung gebundene und gibt zu diesem Thema seine Meinung ab. Seine Meinung st&#252;tzt man mit gute Argumenten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-infos' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>
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<h3><font size="4">Tipps und Tricks zum Schreiben einer guten Er&ouml;rterung</font></h3>
<div id="nrci">&nbsp;</div>
<div class="quote">
<div id="eybw"><strong>In einer <a target="_blank" href="http://austauschjahr.de/anderes/eroerterung/">Er&ouml;rterung</a> bezieht man zu einem Standpunkt Stellung und argumentiert entsprechend.</strong></div>
</div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw">
<p><font size="2"><strong>Grunds&auml;tzlich gibt es 2 Er&ouml;rterungstypen.</strong></font></p>
</div>
<div id="eybw">&nbsp;<font size="3"><strong>Die Textgebundene Er&ouml;rterung</strong></font></div>
<div id="eybw">Dabei ist man an einen im Text gegebene Frage/Behauptung gebundene und gibt zu diesem Thema seine Meinung ab. Seine Meinung st&uuml;tzt man mit gute Argumenten. Die <strong>Textgebundene Er&ouml;rterung</strong> besteht aus 3 Teilen, der Einleitung, dem Hauptteil und dem Schluss.</div>
<div id="eybw">Der Hauptteil besteht zum Gro&szlig;teil nur aus der <a target="_blank" href="http://www.hausaufgabenecke.de/eroerterung-beispiel-freie-eroerterung-und-textgebundene-eroerterung"><strong>Er&ouml;rterung</strong></a> selbst, in dieser belegt man seine Meinung mit Argumenten, man sollte immer &quot;eine Ecke weiterdenken&quot; und sich an Fakten halten.</div>
<div id="eybw"><strong>Richtig argumentieren:</strong></div>
<div id="eybw">Richtiges argumentieren ist eigentlich relativ einfach, man muss nur einige Dinge beachten.</div>
<div id="eybw">Man stellt am Anfang ein Argument auf, beispielsweise &quot;Fastfood ist ungesund&quot;</div>
<div id="eybw">Man belegt dies nun mit einem Beleg, in unserem Fall &quot;Fastfood macht dick&quot;</div>
<div id="eybw">Am Ende nennt man ein Beispiel zum Beleg &quot;mein Freund ist oft Fastfood und ist sehr dick&quot;</div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw">Ein richtiges Argument besteht also immer aus 3 Teilen, dem Argument ansich, einem Beleg und dem Beispiel, es ist sehr wichtig das keiner dieser Teile vergessen wird, denn sonst wird nicht richtig argumentiert.</div>
<div id="eybw">Das richtige argumentieren belohnen Lehrer sehr oft <img src='http://www.xn--errterung-17a.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw">
<h3><font size="3"><strong>Die Freie Er&ouml;rterung</strong></font></h3>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw">Bei einer freuen <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.eu/eroerterung"><strong>Er&ouml;rterung</strong></a> gibt es keine Vorlage an die man sich halten muss. <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.eu">Inhaltsangabe Beispiel</a>, gute Seite zur Info!</div>
<div id="eybw">Diese <strong>Er&ouml;rterungsart</strong> besteht zu Gro&szlig;teilen im Hauptteil aus einem Pro und Kontra Teil, in diesem werden Pro Argumente f&uuml;r deine Behauptung und beim Kontra entsprechend Gegenargumente dargelegt.</div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw">
<h3><strong>Aufbau einer Er&ouml;rterung:</strong></h3>
</p></div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw"><strong>1. Einleitung &#8211; Die Einf&uuml;hrung in das Thema<br />
		</strong></div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw">Man f&uuml;hrt den Leser langsam auf das Thema hin, die Einleitung endet in fast allen F&auml;llen mit dem Wiederholen der Behauptung/Frage (diese sollte ebenfalls in der &Uuml;berschrift stehen)</div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw"><strong>2. Hauptteil &#8211; Das Herzst&uuml;ck der Er&ouml;rterung<br />
		</strong></div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw">Argument (Fastfood ist ungesund)</div>
<div id="eybw">&nbsp;&nbsp; &nbsp;Beleg (Fastfood macht dick)</div>
<div id="eybw">&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Beispiel (mein Freund isst oft Fastfood und ist sehr dick)</div>
<div id="eybw">Von diesem Teil jeweils im &nbsp;Pro und Kontrabereich 2-4 gute Argumente!</div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw"><strong>3. Schluss &#8211; Das runde Ende der Er&ouml;rterung<br />
		</strong></div>
<div id="eybw">&nbsp;</div>
<div id="eybw">
<p>Man zieht ein Schlussfazit aus den vorran gegangenen Argumenten und forumliert auf ca. 0,5 &#8211; 1 Seite seine eigene Meinung.</p>
<p>Nun sollten Sie in der Lage sein eine gute <strong>Er&ouml;rterung</strong> zu schreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier finden Sie weitere Infos zum Thema <strong>Er&ouml;rterung</strong>: <u><strong><a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/eroerterung">Er&ouml;rterung</a></strong></u></p>
<p>Beachtet auch unsere Schwester Seiten zum Thema <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info">Inhaltsangabe</a> <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a> <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/die-welle">Die Welle</a> <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/interpretation">Interpretation</a> <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/roman">Roman</a> <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/textbeschreibung">Textbeschreibung</a> <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a> <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/kurzgeschichte" title="Textbeschreibung">Kurzgeschichte</a> !!</p>
<p>Infos zu <a target="_blank" href="http://www.koiverkauf.com/">Koi</a>, <a target="_blank" href="http://www.koiverkauf.com/koi/koiteich-koiteiche-guenstig-kaufen">Koiteich</a>, <a target="_blank" href="http://www.koiverkauf.com/koi/koiverkauf-einen-koi-kaufen">Koiverkauf<br />
			</a></p>
<p>auch eine <a target="_blank" href="http://www.schamhaarentfernung.org">Schamhaarentfernung</a> kommt f&uuml;r viele in Betracht.</p>
</p></div>
</div>
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<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-infos' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Er&#246;rterung zur Todesstrafe</title>
		<link>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-todesstrafe</link>
		<comments>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-todesstrafe#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 11:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Er&#246;rterung Todesstrafe Beispiel Er&#246;rterung Ist eine Todesstrafe bei schweren Gewaltverbrechen angesichts der vielen Wiederholungst&#228;tern sinnvoller als eine Gef&#228;ngnisstrafe? In vielen Internetforen wird &#252;ber dieses Thema oft diskutiert. Gegen die Einf&#252;hrung einer Todesstrafe spricht, dass es eventuell nicht der wirkliche T&#228;ter ist. Dann w&#252;rde das Gericht einen Falschen verurteilen und auch den Falschen umbringen, sodass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-todesstrafe' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>
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<h2><a target="_blank" href="http://www.er&ouml;rterung.org/eroerterung/eroerterung-todesstrafe">Er&ouml;rterung Todesstrafe</a></h2>
<p>Beispiel <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/eroerterung">Er&ouml;rterung </a></p>
<p>
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</script><br />
Ist eine Todesstrafe bei schweren Gewaltverbrechen angesichts der vielen Wiederholungst&auml;tern sinnvoller als eine Gef&auml;ngnisstrafe? In vielen Internetforen wird &uuml;ber dieses Thema oft diskutiert.</p>
<p>Gegen die Einf&uuml;hrung einer Todesstrafe spricht, dass es eventuell nicht der wirkliche T&auml;ter ist. Dann w&uuml;rde das Gericht einen Falschen verurteilen und auch den Falschen umbringen, sodass der wirkliche T&auml;ter noch frei herumlaufen w&uuml;rde. Au&szlig;erdem w&uuml;rde man gegen die zehn Gebote versto&szlig;en, wenn man den T&auml;ter umbringt, da auch dieser ein Recht auf Leben hat. Man k&ouml;nnte die Bev&ouml;lkerung und somit auch die Opfer vor dem T&auml;ter sch&uuml;tzen, indem man ihn zu einer lebenslangen Gef&auml;ngnisstrafe verurteilt. Nicht nur f&uuml;r 25 Jahre, sondern wirklich bis an das Ende seines Lebens. Bei Einf&uuml;hrung einer Todesstrafe h&auml;tte der T&auml;ter keine Chance sich zu bessern, sobald er aus dem Gef&auml;ngnis entlassen werden w&uuml;rde. Und so, wenn er umgebracht werden w&uuml;rde, m&uuml;sste auch seine Familie noch leiden und trauern.</p>
<p>F&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer Todesstrafe spricht, dass der T&auml;ter&nbsp; nie wieder irgendein Verbrechen begehen w&uuml;rde. So h&auml;tten wir in Deutschland vielleicht eine geringere Anzahl an schweren Gewaltverbrechen wie zum Beispiel Mord oder Vergewaltigungen. Die Todesstrafe w&uuml;rde wahrscheinlich einige Menschen, die ein Verbrechen begehen wollen, abschrecken, sodass diese es sich vielleicht doch anders &uuml;berlegen. Bei Einf&uuml;hrung einer Todesstrafe h&auml;tte der Staat und so auch die Bev&ouml;lkerung mehr von den zu zahlenden Steuern, da die Gef&auml;ngnisse leerer werden w&uuml;rden und die T&auml;ter nicht Jahre lang auf Kosten des Staates versorgt werden m&uuml;ssten. In Internetforen findet man, nebenbei bemerkt, einen h&ouml;heren Prozentsatz f&uuml;r die Todesstrafe, als gegen sie.</p>
<p>Ich pers&ouml;nlich bin f&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer Todesstrafe, da ich denke, dass die Abschreckung wirklich viele Menschen nachdenklich macht, bevor sie handeln und ein Verbrechen begehen. Au&szlig;erdem denke ich, bei der hohen Zahl an Wiederholungst&auml;tern, dass die &bdquo;Beseitigung&ldquo; solcher besser w&auml;re, als sie nach 20 bis 25 Jahren wieder frei zu lassen. Allerdings w&uuml;rde dort auch die Gef&auml;ngnisstrafe &bdquo;f&uuml;r immer!!!&ldquo; abhelfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify"><a target="_blank" href="http://www.hausaufgabenecke.de/eroerterung-beispiel-freie-eroerterung-und-textgebundene-eroerterung">Er&ouml;rterung</a></p>
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<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-todesstrafe' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Effi Briest Zusammenfassung Inhaltsangabe</title>
		<link>http://www.xn--errterung-17a.org/zusammenfassung/effi-briest-zusammenfassung-inhaltsangabe</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 20:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Effi Briest Zusammenfassung Inhaltsangabe Fontane schreibt seinen wohl erfolgreichsten Roman 1890 bis 94 und greift damit eine Ehetrag&#246;die auf, die in den achtziger Jahren f&#252;r Aufsehen sorgte: Die 17-j&#228;hrige Landadelstochter Effi von Briest heiratet den 20 Jahre &#228;lteren Baron von Innstetten und zieht zusammen mit ihm nach Kessin. Dort finden die beiden kaum Freunde. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/zusammenfassung/effi-briest-zusammenfassung-inhaltsangabe' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>
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<h2><strong>Effi Briest Zusammenfassung Inhaltsangabe</strong></h2>
<p>
Fontane schreibt seinen wohl erfolgreichsten Roman 1890 bis 94 und greift damit eine Ehetrag&ouml;die auf, die in den achtziger Jahren f&uuml;r Aufsehen sorgte:</p>
<p>Die 17-j&auml;hrige Landadelstochter Effi von Briest heiratet den 20 Jahre &auml;lteren Baron von Innstetten und zieht zusammen mit ihm nach Kessin. Dort finden die beiden kaum Freunde. Der Landrat ist sehr karrierebewusst und k&uuml;mmert sich wenig um Effi, die sich langweilt und alleine f&uuml;hlt. Effi wird Mutter, was ihr allerdings nicht &uuml;ber das Gef&uuml;hlt der Einsamkeit hinweghilft. Sie beginnt mit Major Crampas eine kurze, leidenschaftslose Aff&auml;re. L&uuml;gen und Betrug sind Effi eigentlich zuwider und so ist sie erleichtert, die Aff&auml;re beenden zu k&ouml;nnen als ihr Mann nach Berlin versetzt wird. </p>
<p>In Abwesenheit seiner Frau findet von Innstetten, Crampas Briefe an Effi und f&uuml;hlt sich in seiner Ehre sehr verletzt, obwohl die Aff&auml;re seit Jahren beendet ist und er keinen Hass oder Rachsucht versp&uuml;rt. Es gibt f&uuml;r ihn keinen anderen Weg zur Wiederherstellung seines Ansehens, als Crampas zum Duell zu fordern. Von Innstetten l&auml;sst sich von Effi scheiden, sie darf ihre Tochter nicht mehr sehen und lebt sozial isoliert, da ihre Eltern ihr die R&uuml;ckkehr nach Hause verweigern. Nach einem Besuch bei ihrer Tochter, die ihr v&ouml;llig entfremdet begegnet, bricht Effi zusammen und wird auf &auml;rztlichen Rat nach Hohen Cremmen zu ihren Eltern gebracht. Dort ist sie f&uuml;r einige Zeit gl&uuml;cklich, bevor sie mit 29 Jahren stirbt. Von Innstetten merkt, dass er sein Gl&uuml;ck f&uuml;r immer verloren hat. </p>
<p>
Fontane stellt in seinem Roman gesellschaftliche Werte und Normen in Frage und zeigt, wie unmenschlich preu&szlig;ische Tugenden, wie Pflichtbewusstsein und Ehrenkult sein k&ouml;nnen. Er berichtet nicht nur von einem Lebensabschnitt Effis, sondern stellt eine ganze Gesellschaft dar, was er durch seine fast emotionslose Sprache unterstreicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Er&#246;rterung Cannabis legalisieren?</title>
		<link>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-cannabis-legalisieren</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Er&#246;rterung Cannabis legalisieren? Keine illigale Droge ist weiter verbreitet als Cannabis und &#252;ber keine andere Droge werden so viele kontroversen Diskussionen gef&#252;hrt wie heute.F&#252;r die einen sind die Cannabisprodukte, Haschisch und Marihuana Teufelszeug, das die Jugend in den Abgrund zu rei&#223;en droht.Andere widerum, darunter viele Konsumenten, halten Cannabis f&#252;r harmloser als Alkohol und w&#252;rden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-cannabis-legalisieren' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>
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<pre>&nbsp;</pre>
<h1>Er&ouml;rterung Cannabis legalisieren?</h1>
<pre>Keine illigale Droge ist weiter verbreitet als Cannabis und &uuml;ber keine andere Droge werden so viele kontroversen Diskussionen gef&uuml;hrt wie heute.F&uuml;r die einen sind die Cannabisprodukte, Haschisch und Marihuana Teufelszeug, das die Jugend in den Abgrund zu rei&szlig;en droht.Andere widerum, darunter viele Konsumenten, halten Cannabis f&uuml;r harmloser als Alkohol und w&uuml;rden es am liebsten legalisiert sehen.Eine m&ouml;gliche Legalisierung von der weichen Droge h&auml;tte weitreichende Vorteile;In mehreren medizinischen Studien wurde erwiesen, dass Cannabis bei Krebs,Glaukom, Kr&auml;mpfen u. Bewegungsst&ouml;rungen sowie Epilepsie, Migr&auml;ne u.v.a Erleichterung verschafft. Ein staatlich kontrollierter Markt f&uuml;r Cannabisprodukte w&auml;re von Vorteil f&uuml;r den Konsumenten, der sich sicher sein kann, eine Droge zu konsumieren, die frei von Streckmitteln wie z.B Milchzucker, Mehl, Schuhcreme und Verschnittmittel wie z.B Paracetamol, Coffein und Amphetamine gewinns&uuml;chtiger Dealern ist. Der Umsatz der Drogenmafia w&uuml;rde sich in Deutschland durch die Legalisierung von Cannabisprodukten verringern. In der Folge g&auml;be es weniger Dealer, was vielen Menschen, gerade der Langbev&ouml;lkerung, den Zugang zu anderen harten Drogen erschweren w&uuml;rde.Der illegale Drogenhandel kann von keinem Finanzamt kontrolliert werden. Ein legaler Handel mit Cannabis w&auml;re hingegen eine zus&auml;tzliche Geldquelle f&uuml;r unseren armen Staat.Noch m&uuml;ssen Polizisten, Staatsanw&auml;lte und Richter sich mit Cannabis besch&auml;ftigen, dabei gibt es wirklich wichtigeres zu tun, z.B das organisierte Verbrechen zu bek&auml;mpfen und die Sicherheit im Allgemeinen zu gew&auml;hrleisten.DIese Ziele w&uuml;rden durch eine Legalisierung von Cannabis unterst&uuml;tzt, da zus&auml;tzliche Kr&auml;fte der Strafverfolgungsbeh&ouml;rden daf&uuml;r bereitgestellt werden k&ouml;nnten.Au&szlig;erdem sollte man nich vergessen, dass durch die staatliche Herstellung von weichen Drogen ein gro&szlig;es Potential an Arbeitspl&auml;tzen bereit stehen w&uuml;rde. zum einen g&auml;be es weniger B&uuml;rger, die arbeitslos w&auml;ren, was bedeutet, dass mehrstellige Summen an Sozialleistungen (Arbeitslosengeld, Sozialhilfe) eingespart werden.Mit diesem Geld k&ouml;nnte man z.B Zentren f&uuml;r Suchtopfer errichten oda bezahlen. Suchtopfer in dem Sinne, die der Abh&auml;ngigkeit von harten Drogen nicht mehr entfliehen k&ouml;nnen.Die weiche Droge Cannabis hat kaum Todesopfer herforgebracht, hingegen gab es bei der legalen Droge Alkohol schon tausende.Doch sind Gefahren physischer St&ouml;rungen bei langem Konsum von Alkohol und Cannabis vergleichbar.Bei Konsum von Cannabis aus Langeweile oder Depressionen z.B Liebeskummer wird abgeraten, da es dann sehr leicht zu physischer Abh&auml;ngigkeit kommen kann.Der Dauerkonsum bringt noch weitere negativen Aspekte, die sich mit Konzentrationsst&ouml;rungen und Antriebslosigkeit schnell in den schullischen Leistungen wiederspiegeln lassen. Angstzust&auml;nde, bis hin zur Phychose k&ouml;nnen auftreten und die eigene Pers&ouml;nlichkeit total zerst&ouml;ren, was meist zu noch h&ouml;herem Konsum f&uuml;hren kann.Dauerkonsum verursacht auch Depressivit&auml;t und vermindert sehr stark die Leistungsf&auml;higkeit, in schon nur leichten sportlichen Aktivit&auml;ten.Dauerkonsum muss nicht sein, deshalb denke ich, dass der Verkauf von kleinen Mengen weicher Drogen wie Hanfprodukte legalisiert werden sollte. Mit diesem Schritt unterbindet man einen kriminellen Markt, es entstehen Arbeitspl&auml;tze und das Finanzamt sorgt f&uuml;r Steuern aus Verkauf und L&ouml;hnen f&uuml;r den Staat.</pre>
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<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-cannabis-legalisieren' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Er&#246;rterung Sch&#246;nheitsoperation</title>
		<link>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-schoenheitsoperation</link>
		<comments>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-schoenheitsoperation#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erörterung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-schoenheitsoperation</guid>
		<description><![CDATA[Er&#246;rterung zum Thema Sch&#246;nheitsoperation &#160; &#160; &#8222;Sag mal findest du das meine Nase zu gro&#223; ist?&#8220; fragte die 16 j&#228;hrige Monika. &#8222;Na ja vielleicht einbischen, aber noch lange nicht so schlimm wie meine abstehenden Ohren&#8220; antwortete die ebenfalls 16 j&#228;hrige Karin. Immer mehr Jugentliche finden ihren K&#246;rper unatraktiev und verbesserungsw&#252;rdig deswegen wird in bestimmten Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/eroerterung-schoenheitsoperation' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>
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<h1 style="margin-bottom: 0cm;">Er&ouml;rterung zum Thema Sch&ouml;nheitsoperation</h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&bdquo;Sag mal findest du das meine Nase zu gro&szlig; ist?&ldquo; fragte die 16 j&auml;hrige Monika. &bdquo;Na ja vielleicht einbischen, aber noch lange nicht so schlimm wie meine abstehenden Ohren&ldquo; antwortete die ebenfalls 16 j&auml;hrige Karin. Immer mehr Jugentliche finden ihren K&ouml;rper unatraktiev und verbesserungsw&uuml;rdig deswegen wird in bestimmten Alter mit einer Sch&ouml;nheitsoperation nachgeholfen, Schuld daran haben meistens die Medien die einen Sch&ouml;nheitsideal durch verschiedene Popstars oder &auml;hnliche Idole darstellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die heutige Gesselschaft ist voller Ideale und Wertvorstellungen. Die Wertungen &uuml;ber &bdquo;sch&ouml;n&ldquo; und &bdquo;h&auml;sslich&ldquo; sind je nach zeitepoche anders, so waren im sp&auml;ten Mittelalter dicke Frauen mit wei&szlig;er Haut viel angesehener als d&uuml;nne gebr&auml;unte Frauen. Sch&ouml;nheitsoperationen sind zu unseren Alltag geworden und immer mehr Leute(meistens Frauen) entscheiden sich f&uuml;r eine Sch&ouml;nheits-Op. Die Vorteile der Sch&ouml;nheitsoperationen sind meistens auf ein Ziel ausgerichtet verbesserung des eigenen Aussehens und die damit zusamenh&auml;ngende Steigerung des Selbstwertgef&uuml;hls. Auch bei &auml;lteren Frauen sind die Sch&ouml;nheitsoperationen beliebt so sind es j&auml;hrlich 50% Lidplastiken die die Einnahmen der Plastische und &Auml;sthetische Chirugie darstellen. Einer der Vorteile bei den Sch&ouml;nheits-Ops sind es die sogennanten &bdquo;notwendigen&ldquo; Versch&ouml;nerungen wie zum Beispiel bei einem Hundebiss im Gesicht, oder einer Brustverkleinerung um die R&uuml;ckenschmerzen zu lindern. Viele Menschen verbinden sogar ein besseres Aussehen mit Erfolgen bei der Arbeitund beim anderen Geschlecht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine Sch&ouml;nheitsoperation kann jedoch auch ziemlich gef&auml;hrlich enden. In Deutschland legen sich j&auml;hrlich ca. 1 Million Leute unter das Messer, doch der Beruf &quot;&auml;sthetischer oder kosmetischer Chirurg&quot; ist in Deutschland nicht gesch&uuml;tzt und so kann jeder Mediziner sich so nennnen. Mit der gro&szlig;en Auswahl an den Sch&ouml;nheits-Ops werden auch die Nebenwirkungen bekannt gegeben jedoch mit den Einwand &bdquo;das es meistens nur bei 15% der Fall ist&ldquo;, hierbei sind es seri&ouml;se Verletzung die sogar bei falscher Durchf&uuml;hrung und Behandlung zum Tode f&uuml;hren k&ouml;nnen(z.B. verletzung der inneren Organe beim Fettabsaugen). Aber auch chronische Schmerzen, Gewebeverh&auml;rtungen, Taubheitsgef&uuml;hle, Allergien(meistens gegen das Brustimplantant) und schlechte Verheilung der Wunden k&ouml;nnen auftretten. Einer der nebens&auml;chlichen Nachteile sind die Kosten, so gibt man in Durchschnitt etwa 4.000&euro; f&uuml;r das Fettabsaugen und 4.500 bis 7.000 Euro f&uuml;r eine Brustvergr&ouml;&szlig;erung. Durch die hohen Kosten sind viele dazu gezwungen die Sch&ouml;nheitsoperationen im Ausland zu berwirklichen, doch meistens Enden diese Ops mit Komplikationen und &bdquo;Pfuscherei&ldquo; die den hemmungsvollen Besitzer nicht versch&ouml;nern sondern im Gegenteil noch &bdquo;h&auml;ssliger&ldquo; machen. Durch das Misslingen der Op werden die Menschen nicht nur physisch sondern auch psychisch Verlezt und die Auswirkungen solcher psychischer Belastungen kann sogar dazu f&uuml;hren das Leute ihre Vernunft und Realit&auml;tssinn verlieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meiner Meinung nach sind die Sch&ouml;nheitsoperationen &uuml;berfl&uuml;ssig, heutzutage gibt es verschiedene kleine Tricks um sein Aussehen etwas zu verbesseren oder bestimmte &bdquo;Problemmzonen&ldquo; zu beseitigen. Durch ein starkes Selbstvertrauen und ein sicheres Auftretten wird eine Person so zu Kenntniss genommen wie sie auch ist, auch die Ethischen Grunds&auml;tze wie z.B. Sprichw&ouml;rter &bdquo;Sei wie du bist&ldquo; zeigen das der Mensch so sein sollte wie er ist und nicht so wie ihn die Gesselschaft gern sehen w&uuml;rde.</p>
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		</item>
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		<title>Deutscharbeit zur Er&#246;rterung</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutscharbeit zur Er&#246;rterung &#160; Was versteht man unter Er&#246;rtern? &#160; Eine Er&#246;rterung ist eine schriftliche Auseinandersetzung mit einem problematischen Sachverhalt, von verschiedenen Standpunkten aus gesehen; mit dem Ziel zu einem ausgewogenen Urteil zu gelangen. Die Argumente, welche dargelegt werden k&#246;nnen durch Belege, Beispiele und Zitate (Expertenmeinungen) veranschaulicht werden. &#160; a) Welche Formen er freien Er&#246;rterung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/deutscharbeit-zur-eroerterung' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>
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<h1>Deutscharbeit zur Er&ouml;rterung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4" style="font-size: 16pt;"><strong>Was 	versteht man unter Er&ouml;rtern?</strong></font></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Eine Er&ouml;rterung ist eine schriftliche Auseinandersetzung mit einem problematischen Sachverhalt, von verschiedenen Standpunkten aus gesehen; mit dem Ziel zu einem ausgewogenen Urteil zu gelangen.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Die Argumente, welche dargelegt werden k&ouml;nnen durch Belege, Beispiele und Zitate (Expertenmeinungen) veranschaulicht werden. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4" style="font-size: 16pt;"><strong>a) 	Welche Formen er freien Er&ouml;rterung kennst du? Was </strong></font></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4" style="font-size: 16pt;"><strong>unterscheidet diese?</strong></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Es gibt 2 Formen der freien Er&ouml;rterung. Die Pro- und Kontra Er&ouml;rterung und die Steigende Er&ouml;rterung. Diese unterscheiden sich darin, dass bei der Pro- und Kontra Er&ouml;rterung Argumente f&uuml;r und gegen eine These dargestellt werden und die Themenformulierung in Behauptung, Forderung/ Empfehlung. Bei der Steigenden Er&ouml;rterung werden die Argumente erst gesammelt und dann beginnt man mit den weniger wichtigen Argumenten und die wichtigsten zum Schluss, meist bei der eigenen Meinung.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4" style="font-size: 16pt;"><strong>b) Woran erkennst du die Gestaltung einer freien </strong></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4" style="font-size: 16pt;"><strong>Er&ouml;rterung? Gib je ein Beispiel an!</strong></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Bei der Steigenden Er&ouml;rterung wird das Thema in Sachaussage oder Erg&auml;nzungsfrage formuliert. Bei der Pro- und Kontra Er&ouml;rterung an de r Behauptung, Forderung/ Empfehlung. Man erkennt die Gestaltung einer freien Er&ouml;rterung demzufolge an der Themenformulierung.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Beispiel: </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Steigernde Er&ouml;rterung &ndash; Sachaussage: Rauchen sch&auml;digt die Gesundheit nicht nur der Raucher, sondern auch der Nichtraucher!</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Pro- und kontra Er&ouml;rterung &ndash; Behauptung: Raucher sch&auml;digen die Gesundheit aller Menschen.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Empfehlung/ Forderung: Wenn weniger Menschen rauchen, ist die Gesundheit aller Menschen besser.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4" style="font-size: 16pt;"><strong>W&auml;hle 	eine Form der Er&ouml;rterung und lege ihren Aufbau dar!</strong></font></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">textgebundene E.: </font></p>
<ol>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">entsteht in 		Anlehnung an einen Text</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">behandelt strittige 		Frage oder diskutiert Problem</font></p>
</li>
</ul>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Einleitung: </font></p>
<ol>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Textauszug erfassen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Autor, Titel, 		Quelle, Thema des Textes</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">eigentliche These 		wiedergeben</font></p>
</li>
</ul>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Hauptteil: &#8211; Argumentation zusammenfassend wiedergeben</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">- kritische Auseinandersetzung mit dem Text, indem Argumente durch weitere Beispiele unterst&uuml;tzt werden oder Thesen durch Gegenthesen widersprochen werden</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4">Schluss: &#8211; eigene Stellungnahme zum Text</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Schuluniform Er&#246;rterung</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schuluniform Er&#246;rterung Steckt die Sch&#252;ler in Uniform!&#8220; &#160; &#160; &#8222;Der Ausformung von den in England so beliebten Ticks und Schrulligkeiten des einzelnen [!] hat das keinen Abbruch getan&#8220; schreibt Christine Brinck in ihrem Text &#8222;Steckt die Sch&#252;ler in Uniform!&#8220;. Im Wesentlichen stellt sie die These auf, Sch&#252;ler m&#252;ssten in der Schule Uniformen tragen um bessere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/schuluniform-eroerterung' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>
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<h1>Schuluniform Er&ouml;rterung</h1>
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Steckt die Sch&uuml;ler in Uniform!&ldquo;</font></font></p>
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&bdquo;<font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Der Ausformung von den in England so beliebten Ticks und Schrulligkeiten des einzelnen [!] hat das keinen Abbruch getan&ldquo; schreibt Christine Brinck in ihrem Text &bdquo;Steckt die Sch&uuml;ler in Uniform!&ldquo;.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Im Wesentlichen stellt sie die These auf, Sch&uuml;ler m&uuml;ssten in der Schule Uniformen tragen um bessere Schulleistungen erbringen zu k&ouml;nnen. Sie stellt Amerika, England und Deutschland in Beziehung, allerdings ist es fraglich, ob man diese drei Staaten hundertprozentig miteinander vergleichen kann.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">F&uuml;r Christine Brinck stellt die Uniform eine Erleichterung der Geldb&ouml;rse dar, da immer mehr Jugendliche wert auf Markenprodukte und &bdquo;Coolness&ldquo; legen, was sich meistens auf die Finanzen der Eltern mehr oder weniger erheblich auswirkt. Sie scheint allerdings nicht zu bedenken, dass Sch&uuml;lerInnen auch au&szlig;erhalb der Schule noch ein Leben haben, in dem sie keine einheitliche Uniform tragen bzw. tragen wollen.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Sie schreibt auch, dass die Individualit&auml;t dadurch nicht beeintr&auml;chtigt w&auml;re, da auch Menschen in vielen verschiedenen Berufsgruppen Uniformen tragen. Aber was haben &Auml;rzte, Stewardessen oder sonstige uniformierte Erwerbst&auml;tige mit Sch&uuml;lerInnen zu tun? Es ist nahe liegend, dass man einem Arzt, der wie ein Obdachloser gekleidet und vielleicht auch dementsprechend gepflegt ist, weniger Vertrauen entgegen bringt (wodurch dieser keine optimale Behandlung anbieten kann), als einem steril in wei&szlig; gekleideten Arzt, mal abgesehen von der gesundheitlichen und hygienischen Komponente. Wenn ein Sch&uuml;ler allerdings in dieser Art gekleidet in der Schule sitzt, ungeachtet dessen, was in seinem privaten Umfeld vor sich geht, wird er wahrscheinlich weder eine bessere noch schlechtere Schulleistung erbringen als in Uniform.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Auch ist f&uuml;r die Autorin die Uniform eine geeignete Pr&auml;ventivma&szlig;nahme gegen die Einsch&uuml;chterung einzelner Sch&uuml;ler, da sie offensichtlich die Schuld an diesen Ereignissen auf die Kleidung schiebt. Man muss aber dazu sagen, dass Einsch&uuml;chterungen dieser Art nicht allein auf das Konto der Kleidung und des Aussehens, sondern ebenfalls des Charakters und der Pers&ouml;nlichkeit der betroffenen Person gehen.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Christine Brinck sagt &bdquo;dass die Schule ein besonderer Ort ist, f&uuml;r den man sich auf besondere Weise vorbereitet. [&hellip;], so sollten auch Sch&uuml;ler [&hellip;] ihren &sbquo;Arbeitsplatz&rsquo;[,] in einer angemessenen Kleidung betreten.&ldquo; Nat&uuml;rlich ist es nicht unbedingt angebracht die Schule in Bikini und Hotpants zu betreten, allerdings l&auml;sst der Ausdruck &bdquo;angemessen&ldquo; hier einen sehr breiten Spielraum f&uuml;r Interpretationen zu. Abgesehen davon hat es bisher anscheinend niemanden so erheblich gest&ouml;rt, dass Uniformen nicht zu der Standardausr&uuml;stung eines jeden Sch&uuml;lers geh&ouml;ren, warum also jetzt pl&ouml;tzlich? Und w&auml;re das Thema nicht schon viel fr&uuml;her aufgekommen, wenn es ernsthaft als so st&ouml;rend empfunden wird?</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&bdquo;<font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Kleidung signalisiert also Einstellung&ldquo; schreibt Frau Brinck. Tatsache ist, dass sich verschiedene Kleidungsstile zu verschieden Anl&auml;ssen in unserer Gesellschaft nun einmal etabliert haben, wie bei Hochzeiten oder Beerdigungen, um nur zwei Beispiele aus vielen zu nennen. Dadurch wird eben Freude bzw. Trauer ausgedr&uuml;ckt und bei solchen Anl&auml;ssen hat wahrscheinlich jeder die gleiche Einstellung. Man kann aber nicht von allen Sch&uuml;lern verlangen, die gleiche Einstellung gegen&uuml;ber der Schule zu haben, und sie somit auch nicht zwingen, eine einheitliche Uniform zu tragen, noch dazu kann ein Individuum seine pers&ouml;nliche Einstellung gegen&uuml;ber Schule, Gesellschaft etc. nicht mehr in seiner bevorzugten Art und Weise ausdr&uuml;cken. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Es ist utopisch zu glauben, dass eine Uniform mehr Selbstwert &ndash; und Zugeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl aufkommen lie&szlig;e, wodurch die Schulleistung eines Einzelnen gesteigert werde, was unlogisch erscheint, denn sonst d&uuml;rfte theoretisch kein uniformierter Sch&uuml;ler auf der Welt Probleme in der Schule haben.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Identifikation mit der eigenen Schule und daraus folgend mehr Stolz und Respekt f&uuml;r diese wird ebenfalls als Argument angegeben. Aber ist dazu wirklich eine Uniform n&ouml;tig? Stolz und Respekt f&uuml;r die Schule sind unabh&auml;ngig von der Uniform, denn es sind die ideellen Werte (Unterrichtsform, Pers&ouml;nlichkeit/Einstellung der Lehrer bzw. des Direktors etc.) die einen Sch&uuml;ler stolz machen, oder eben auch nicht.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Wie bereits erw&auml;hnt vergleicht Christine Brinck Amerika, England und Deutschland miteinander ohne wirklich R&uuml;cksicht auf die kulturellen, gesellschaftlichen und auch politischen Unterschiede zu nehmen. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">In Amerika sieht die Situation folgenderma&szlig;en aus: In amerikanischen Schulen &ndash; vor allem in Gro&szlig;st&auml;dten &ndash; beginnt man Kleidungsvorschriften durchzusetzen. Es werden bestimmte Schmuckst&uuml;cke in Nase, Ohren und auf den Z&auml;hnen verboten, sowie pelzgef&uuml;tterte Lederjacken und Basketballjacken bestimmter Clubs. Zu erw&auml;hnen ist jedoch, dass der Besitz jener Sachen einen hohen Neidfaktor darstellt, der in der weit auseinanderreichenden Kluft zwischen Arm und Reich schon dem einen oder anderen das Leben gekostet hat, zumal in Amerika die Kriminalit&auml;tsrate ein Vielfaches von jener in England und Deutschland sowie die Mentalit&auml;t und Moral eine andere ist.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&bdquo;<font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Die [&hellip;] Engl&auml;nder stecken ihre Kinder seit Ewigkeiten in Schuluniformen.&ldquo; So individualistisch und demokratiebesessen die Engl&auml;nder sein m&ouml;gen, so konservativ sind sie auch. Die englischen Sch&uuml;ler tragen seit &bdquo;Menschengedenken&ldquo; Uniformen, was auch niemanden sonderlich wundert, da die Schuluniform in England einen relativ hohen Stellenwert besitzt und genau darin liegt der Unterschied zum mehr oder weniger &bdquo;unmoralischen&ldquo; Amerika und zum &bdquo;modernen&ldquo; Deutschland.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Die Notwendigkeit der Uniform in Deutschland begr&uuml;ndet die Autorin mit dem zunehmenden Zoff und Leistungsverfall. Ihrer Aussage zufolge ist die Schuluniform daf&uuml;r zu gebrauchen, Kinder von Einheimischen und Ausl&auml;ndischen zu solidarisieren und ihnen gegenseitigen Respekt einzufl&ouml;&szlig;en. An diesem Punkt schiebt Frau Brinck die Schuld am Zoff und Leistungsverfall wieder der Kleidung im wahrsten Sinne des Wortes in die Schuhe. Aber man sollte nicht beim Aussehen, sondern bei den Einstellungen und Vorurteilen der Eltern, Vorbilder und P&auml;dagogen beginnen, die bedauerlicherweise bis zum heutigen Tag noch nicht aus der Welt geschafft wurden.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Auch haben sich die Moralvorstellungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten erheblich gewandelt. So wird Sex im Fernsehen nicht mehr als unsittlich bezeichnet und Leute in Videospielen &bdquo;umzuballern&ldquo; ist v&ouml;llig normal geworden.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Meiner Meinung nach ist die Uniform absolut nicht die &bdquo;ultimative&ldquo; L&ouml;sung f&uuml;r Probleme in Schulen.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Das Argument, von wegen kein Kaufzwang mehr, zieht nicht, da die Jugendlichen in ihrer Freizeit wahrscheinlich nicht freiwillig in Schuluniform herumspazieren, zumindest kenne ich pers&ouml;nlich niemanden, der sich derart mit seiner Schule verbunden f&uuml;hlt.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Einsch&uuml;chterungen &ndash; heutzutage auch Mobbing genannt &ndash; werden wahrscheinlich trotz Uniform anhalten, da die Uniform die Pers&ouml;nlichkeit und den Charakter kaum beeinflusst oder gar ver&auml;ndert.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Ich bezweifle, dass sich die Schulleistungen der einzelnen Sch&uuml;ler durch Schuluniformen so drastisch wie beschrieben bessern, denn sonst d&uuml;rfte kein einziger Uniform-Tr&auml;ger Probleme in der Schule haben. Oder etwa doch?</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Die Individualit&auml;t des Einzelnen wird innerlich zwar nicht eingeschr&auml;nkt, &auml;u&szlig;erlich ist es jedoch wieder etwas ganz anderes. Denn wenn man seine Einstellung zeigen m&ouml;chte, dann meistens &ouml;ffentlich und durch seine Art sich zu kleiden, aber dies geht mit Uniform doch etwas schwer.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Wenn es schon eine Uniformpflicht an Schulen gibt, dann w&auml;re es doch angebracht, die &bdquo;freiwilligen&ldquo; Sch&uuml;ler &ndash; also die Sch&uuml;ler au&szlig;erhalb der Pflichtschule &ndash; davon zu verschonen. Denn meiner Meinung nach gehen Sch&uuml;ler nur dann freiwillig auf eine Schule, wenn sie kein Problem mit der jeweiligen Schule oder deren Methoden haben und somit k&ouml;nnen sich die Sch&uuml;ler auch ohne Uniform mit ihrer Schule identifizieren.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Ich bin der Auffassung, dass man &uuml;ber eine Kleidervorschrift oder gar eine Uniformpflicht in Schulen gr&uuml;ndlich nachdenken und vor allem die Betroffenen nicht aus diesem Prozess ausschlie&szlig;en sollte. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p align="RIGHT" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Emilia Galotti Er&#246;rterung</title>
		<link>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/emilia-galotti-eroerterung</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erörterung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/emilia-galotti-eroerterung</guid>
		<description><![CDATA[Emilia Galotti Er&#246;rterung &#160; Wer ist Schuld am Tod Emilias? &#160;  Odoardo hat die Tat ausgef&#252;hrt hat sehr strenge Moralvorstellungen und Emilia dazu erzogen, dass sie den Tod dem Verlust der Unschuld vorzieht  Prinz + Marinelli gab Marinelli freie Hand wollte Emilia um jeden Preis (keine R&#252;cksicht) trennt sie von ihren Eltern + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/emilia-galotti-eroerterung' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>
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<h1>Emilia Galotti Er&ouml;rterung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer ist Schuld am Tod Emilias?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Odoardo</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">hat die Tat ausgef&uuml;hrt</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">hat sehr strenge 	Moralvorstellungen und Emilia dazu erzogen, dass sie den Tod dem 	Verlust der Unschuld vorzieht</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Prinz + Marinelli</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">gab Marinelli freie Hand</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">wollte Emilia um jeden Preis 	(keine R&uuml;cksicht)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">trennt sie von ihren Eltern + 	l&auml;sst sie nicht gehen</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Emilia</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">setzt den Vater unter Druck (erpresst ihn)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h1 class="western">Emilias Tod- Sieg oder Niederlage?</h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r Lessing: kein Sieg <font face="Wingdings"></font> Moralvorstellungen, aber nicht Mensch bewahrt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<table width="602" cellspacing="0" cellpadding="5" bordercolor="#000000" border="1">
<col width="290"></col>
<col width="290"></col>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p><strong>Sieg</strong></p>
</td>
<td width="290">
<p><strong>Niederlage </strong></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r Emilia</p>
<p> Tugend+ Reinheit bewahrt</p>
</td>
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r Prinz</p>
<p> Emilia nicht bekommen</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r Odoardo</p>
<p> Tochter vor Prinz gerettet</p>
</td>
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r Odoardo</p>
<p> einzige Tochter verloren</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r Graf Appiani</p>
<p> Emilia nicht an Prinz verloren</p>
</td>
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r Marinelli</p>
<p> Vertrauen des Prinzen verloren</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h1 class="western">Odoardos Gr&uuml;nde f&uuml;r den Mord</h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Verfassung:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">hat Autorit&auml;t als 	Familienoberhaupt verloren (keinerlei Einfluss auf Emilia)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ruf der Familie schwer gesch&auml;digt</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Druck + Provokation durch Emilia</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Religion: Selbstmord =S&uuml;nde</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Geschichte von Virginia</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h1 class="western">Odoardos Moralvorstellungen</h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">christliches- moralisches 	Bewusstsein</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;"> Sittlichkeit</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;">Triebverzicht</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;">Gehorsam</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;">Sex. Unschuld</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;">Wahrhaftigkeit</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;">Nat&uuml;rlichkeit</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;">Fr&ouml;mmigkeit</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;">Demut</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frau= Ehefrau + Mutter</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mann= Familienoberhaup</p>
<table width="602" cellspacing="0" cellpadding="5" bordercolor="#000000" border="1">
<col width="290"></col>
<col width="290"></col>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<h1 class="western">H&ouml;fische Welt (Bsp.: Prinz, Marinelli)</h1>
</td>
<td width="290">
<h1 class="western">B&uuml;rgerliche Welt (Bsp.: Familie Galotti)</h1>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p>M&auml;tressenwesen</p>
</td>
<td width="290">
<p>(Klein-) Familie</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Politische Heirat <font face="Wingdings"></font> 			Sicherung der Macht +</p>
<p>Sicherung der Thronfolge</p>
</td>
<td width="290">
<p>Autorit&auml;t des Vaters (patriarchalische Struktur)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p>Durchsetzung privater Interessen</p>
</td>
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Privatheit/ Intimit&auml;t</p>
<p> Mittel der Abgrenzung</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p>Hof: Macht- /Gewaltmonopol</p>
</td>
<td width="290">
<p>Achtung auf guten Ruf</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laster</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Triebentfaltung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Materialismus (Luxus, Prunk)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Willk&uuml;r (Launen)</p>
<p>Zerst&ouml;rung , Verstellung, Intrigen</p>
</td>
<td width="290">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Strenge Moralvorstellungen 			(Tugendkanon)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Doppelcharakter</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Prinzipien legitimieren das 				B&uuml;rgertum</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Adelskritik</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Selbstbewusstsein</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Entwicklung eingeschr&auml;nkt</p>
</li>
<li>
<p>Gutes Benehmen, sonst schlechter Ruf <font face="Wingdings"></font> 				schweres Leben</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="290">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="290">
<p>R&uuml;ckzug vom Hof (Landleben) <font face="Wingdings"></font> 			Entziehung der Sph&auml;re des Hofes</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h1 class="western">Biographie: Emilia Galotti</h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Alter: ca. 18 Jahre</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heimat: Guastalla</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wohnt mit ihrer Mutter zusammen, Vater wohnt auf dem Landgut Sabionetta</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gut b&uuml;rgerliche Familie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geplante Heirat mit Graf Appiani <font face="Wingdings"></font> will gute Ehefrau/ Mutter sein</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Munter, ehrlich, h&ouml;flich, zur&uuml;ckhaltend</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sehr gl&auml;ubig, unschuldig</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h1 class="western">Familienstruktur der Galottis</h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Familie lebt getrennt</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;"> in der Stadt =&gt; anst&auml;ndige Erziehung, Mann von Rang und Namen</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">unterschiedliche 	Wertevorstellungen</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"> Mutter+ Tochter = Nat&uuml;rlichkeit, Intelligenz =&gt; Aufkl&auml;rung!</p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"> Vater = Angst um Verf&uuml;hrbarkeit der Tochter, l&auml;sst keinen Raum zur Selbstbestimmung =&gt; weit von der Aufkl&auml;rung entfernt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ehe mit Appiani</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"> f&uuml;r Claudia = Lebensver&auml;nderung</p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"> f&uuml;r Odoardo &auml;ndert sicht nicht viel, gro&szlig;e Ehre solch einen Mann zum Schwiegersohn zu haben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vater = Familienoberhaupt</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><u>Aber: </u>Claudia widerspricht <font face="Wingdings"></font> Zeichen der Aufkl&auml;rung</p>
<h1 class="western">Revolution&auml;rer Schluss angedacht</h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Orsina droht mit &Ouml;ffentlichkeit , 	Volk soll mobilisiert werden</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- Bezug auf Virginia (Geschichte, die mit Volksaufstand gegen den Adel endet)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Textgebundene Er&ouml;rterung</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einleitung (Autor, Titel, Thema)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sachlich Gedanken des Autors 	wiedergeben <font face="Wingdings"></font> indirekte Rede</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bewertung der Schl&uuml;ssigkeit der 	im text aufgebauten Begr&uuml;ndung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Begr&uuml;ndete Zustimmung, Ablehnung 	oder weiterf&uuml;hrende Problematisierung</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Textwiedergabe im Pr&auml;sens</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Zitate</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> Redewendungen z.B. der Autor behauptet, dass&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h1 class="western">Konjunktiv in der indirekten Rede</h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vorzeitig dieser habe sich gesorgt (Sing.)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese h&auml;tten sich gesorgt (Plur.)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Autor sagt Gleichzeitig dieser &auml;u&szlig;ere Beschwerden</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese &auml;u&szlig;erten Beschwerden</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nachzeitig es werde verschwinden</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sie w&uuml;rden verschwinden</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ganztagsschulen Er&#246;rterung</title>
		<link>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/ganztagsschulen-eroerterung</link>
		<comments>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/ganztagsschulen-eroerterung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erörterung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/emilia-galotti-eroerterung</guid>
		<description><![CDATA[Ganztagsschulen Er&#246;rterung Sind Ganztagsschulen sinnvoll? &#160; Die aktuelle bildungspolitische Diskussion wird derzeit von einem Thema dominiert, n&#228;mlich die Einf&#252;hrung der Ganztagsschule. Angesichts der nicht nachlassenden Kritik des deutschen Bildungssystems vor dem Hintergrund des schlechten Abschneidens deutscher Sch&#252;ler im internationalen Vergleich der PISA-Studie werden zunehmend Stimmen laut, die sich f&#252;r eine Verk&#252;rzung der Schulzeit bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 32px;'><fb:like href='http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/ganztagsschulen-eroerterung' layout='default' show_faces='false' send='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>
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<h1>Ganztagsschulen Er&ouml;rterung</h1>
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4" style="font-size: 16pt;"><u><strong>Sind Ganztagsschulen sinnvoll?</strong></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Die aktuelle bildungspolitische Diskussion wird derzeit von einem Thema dominiert, n&auml;mlich die Einf&uuml;hrung der Ganztagsschule. Angesichts der nicht nachlassenden Kritik des deutschen Bildungssystems vor dem Hintergrund des schlechten Abschneidens deutscher Sch&uuml;ler im internationalen Vergleich der PISA-Studie werden zunehmend Stimmen laut, die sich f&uuml;r eine Verk&uuml;rzung der Schulzeit bis zum Abitur auf zw&ouml;lf Jahre aussprechen.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Um zu einer sachlich ausgewogenen Entscheidung zu kommen, ist es wichtig, sich einmal mit den Vor- und Nachteilen einer Einf&uuml;hrung der Ganztagsschule insbesondere an Gymnasien auseinanderzusetzen. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Die Motivation der Eltern d&uuml;rfte durchaus von der prim&auml;ren Erwartungshaltung bestimmt sein, ob sie durch die Ganztagsschule mehr Entlastung und Freiheit zur Entfaltung der eigenen Lebens- und Arbeitszeit erhalten k&ouml;nnen. Hingegen d&uuml;rften die Bef&uuml;rchtungen der betroffenen Sch&uuml;ler eher darin liegen, durch die Ausweitung der Schulzeit auf den ganzen Tag erhebliche Einschr&auml;nkungen in der eigenen Freizeit zu erfahren. Au&szlig;en vor geblieben sind bislang Aussagen von Seiten der betroffenen Lehrkr&auml;fte, die gleichfalls Anregungen zum Nachdenken geben k&ouml;nnten.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Eltern f&uuml;hren als positive Argumente an, dass Sch&uuml;ler von dazu bef&auml;higten Lehrern ganzt&auml;gig p&auml;dagogisch betreut und beaufsichtigt werden, die dadurch eingehender die individuellen F&auml;higkeiten der Sch&uuml;ler entwickeln und Kinder mit Lernschw&auml;chen gezielt f&ouml;rdern k&ouml;nnen. In der Schule w&uuml;rden alle Lehr- und Lernmittel zur Verf&uuml;gung stehen, so dass die Sch&uuml;ler mehr M&ouml;glichkeiten der Lern- und Arbeitstechnik nutzen k&ouml;nnten, was auch ein wichtiger Beitrag dazu sei, ihre Eigen- und Selbst&auml;ndigkeit individuell zu entwickeln. Die Ganztagesbetreuung wirke sich vor allem auf das Lernverhalten der Sch&uuml;ler f&ouml;rdernd aus, da im Klassenkontext ein sozialer Rahmen und Anreiz zur Leistung gegeben sei. Nicht zuletzt werde gew&auml;hrleistet, dass in der Schule anders als zu Hause auch eine umfassende Hausaufgabenbetreuung erfolgt, was f&uuml;r die Sch&uuml;ler mit positiven Lerneffekten und f&uuml;r die Eltern mit einer sp&uuml;rbaren Entlastung verbunden sei.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Aus Sicht der Sch&uuml;ler steht prim&auml;r die Zeit, die man in der Schule verbringt bzw. verbringen muss, im Focus der Betrachtung. &Uuml;ber den Vormittag hinaus werde in der Ganztagsschule auch der Mittag und Nachmittag durch die Schule verplant und gepr&auml;gt. Durch den Ganztagesaufenthalt f&uuml;hlten sich Sch&uuml;ler von fr&uuml;h bis sp&auml;t organisiert und beaufsichtigt. Das in der Schule bleiben werde zum &bdquo;Muss&ldquo;, zum bleiben m&uuml;ssen, zum Zwangsaufenthalt. Schule werde als Aufbewahrungsst&auml;tte empfunden, wenn sich der Sch&uuml;ler ihr nicht mehr entziehen k&ouml;nne, wenn f&uuml;nf Tage die Woche vom fr&uuml;hen Morgen bis sp&auml;ten Nachmittag kein Raum mehr f&uuml;r Erholung, Freizeit, Freundeskreise, Hobbies und Sport bleibe. In der Ganztagsschule w&uuml;rden Ausbildung und Lernen institutionalisiert und entspr&auml;chen nicht mehr dem pers&ouml;nlichen Lebensrhythmus. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">An die Stelle von eigenst&auml;ndigem und h&auml;uslichem Lernen trete verordnetes und verschultes Lernen. Ein Mehr an Schule bringe einen Verlust an pers&ouml;nlicher Zeit f&uuml;r Ruhe, Erholung und insbesondere Alleinsein. Auch trage dies zu einer Entfremdung vom individuellen Leben bei. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">F&uuml;r Lehrer ergeben sich, was ganzt&auml;gigen Schulaufenthalt mit entsprechenden Einschnitten im Freizeitbereich anbetrifft, durchaus &auml;hnliche Auswirkungen wie bei den Sch&uuml;lern. Man k&ouml;nne nicht vormittags und nachmittags in gleicher Weise powern und H&ouml;chstleistung bringen. Bisher habe man sich nach der Schule erholen und f&uuml;r den neuen Tag vorbereiten k&ouml;nnen, was dann nicht mehr m&ouml;glich sei. Im Hinblick auf die Notengebung werde es unausweichlich sein, zus&auml;tzlich zur Aufgabenbetreuung nachmittags weitere Hausaufgaben als Vorbereitung f&uuml;r Tests, Klassenarbeiten und Kursarbeiten aufzugeben. Zur Korrektur dieser Arbeiten w&uuml;rden zunehmend Abende und Wochenenden herangezogen werden m&uuml;ssen. Insgesamt w&uuml;rde das Engagement f&uuml;r den Lehrberuf und damit f&uuml;r die Ausbildung und Erziehung der Sch&uuml;ler leiden.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Im Familienleben der Sch&uuml;ler mit ihren Eltern, Geschwistern und Freunden zeigen sich Auswirkungen, die Ver&auml;nderungen im emotionalen und sozialen Verhalten mit sich bringen. Von Eltern wird nicht ganz uneigenn&uuml;tzig eine Verlagerung der Verantwortung f&uuml;r die Erziehung und Entwicklung der Kinder auf die Schule ins Feld gef&uuml;hrt. Andererseits wird die h&ouml;here finanzielle Belastung der Eltern auch zu Einschnitten in anderen Bereichen z.B. im Freizeitbereich f&uuml;hren, was neben dem individuellen auch als materieller Verzicht und Verlust erfahren wird. Gemeinsame Freizeitgestaltung ist nur noch an Abenden oder am Wochenende m&ouml;glich. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Im Ergebnis sind nach eingehender Betrachtung mehr kritische als bef&uuml;rwortende Argumente f&uuml;r die Einf&uuml;hrung der Ganztagsschule anzuf&uuml;hren. Was bei den &Uuml;berlegungen bisher noch wenig oder &uuml;berhaupt nicht beachtet wird, ist die Frage einer generellen Reform der Schulpolitik. Die Beispiele von Finnland und anderen L&auml;ndern mit hohem p&auml;dagogischem Erfolg zeigen, dass eine gute Ausbildungsquote weniger von der Frage der Ganztagsschule abh&auml;ngt als von einer individuellen Betreuung der Sch&uuml;ler und Entwicklung seiner pers&ouml;nlichen Bef&auml;higungen. Hier gibt es meines Erachtens noch viel Aufkl&auml;rungsbedarf. Vor einem Schnellentschluss zur Einf&uuml;hrung der Ganztagsschule sollte &uuml;berlegt werden, das gesamte deutsche Schulsystem vom zu reformieren.</font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle sterben, auch die L&#246;ffelst&#246;re Kathrin Aehnlich Er&#246;rterung und L&#246;sungen</title>
		<link>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/alle-sterben-auch-die-loeffelstoere-kathrin-aehnlich-eroerterung-und-loesungen</link>
		<comments>http://www.xn--errterung-17a.org/eroerterung/alle-sterben-auch-die-loeffelstoere-kathrin-aehnlich-eroerterung-und-loesungen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 12:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle sterben, auch die L&#246;ffelst&#246;re Kathrin Aehnlich dass ist die Pflichtlekt&#252;re f&#252;r alle Realsch&#252;ler in BW dieses Jahr doch was passiert in Alle sterben, auch die L&#246;ffelst&#246;re Kathrin Aehnlich eigentlich? Alle sterben, auch die L&#246;ffelst&#246;re h&#246;rt sich erstmal komisch an, man fragt sich was sind L&#246;ffelst&#246;re? Buchbeschreibung Alle sterben, auch die L&#246;ffelst&#246;re: Dass eine Freundschaft [...]]]></description>
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<p><strong>Alle sterben, auch die L&ouml;ffelst&ouml;re Kathrin Aehnlich</strong> dass ist die Pflichtlekt&uuml;re f&uuml;r alle Realsch&uuml;ler in BW dieses Jahr doch was passiert in <strong>Alle sterben, auch die L&ouml;ffelst&ouml;re Kathrin Aehnlich</strong> eigentlich? <strong>Alle sterben, auch die L&ouml;ffelst&ouml;re</strong> h&ouml;rt sich erstmal komisch an, man fragt sich was sind <strong>L&ouml;ffelst&ouml;re</strong>?</p>
<h3><strong>Buchbeschreibung Alle sterben, auch die L&ouml;ffelst&ouml;re:</strong></h3>
<p>Dass eine Freundschaft aus Kindheitstagen weit bis ins Erwachsenenalter Bestand hat, zeigt uns Kathrin Aehnlich in diesem Buch, in welchem sie die Geschichte von Paul und Skarlet erz&auml;hlt. Als Paul stirbt, beginnt die Erz&auml;hlung dieser wunderbaren Freundschaft. </p>
<p>Immer wieder wandert die Autorin zwischen der Vergangenheit, in der wir das Kennenlernen und die Freundschaft der beiden Protagonisten beobachten d&uuml;rfen, und der gegenw&auml;rtlichen Trauer um Paul hin und her. </p>
<p>Locker und leicht erz&auml;hlt <strong>Kathrin Aehnlich</strong> von den Problemen in der Kindheit, den gemeinsamen Vorlieben, den Neckereien und Erlebnissen von Paul und Skarlet. Nie vergi&szlig;t man allerdings beim Lesen, dass Paul bereits verstorben ist und so liest man die ab und zu sehr zum schmunzeln bringenden Anekdoten doch auch immer mit etwas Melancholie im Herzen. </p>
<p>Mit einer Leichtigkeit, Worte in Freundschaft zu verwandeln, hat die Autorin es geschafft, dass selbst dem Leser ein Gef&uuml;hl der Freundschaft ins Herz wandert. Am Ende nimmt die Melancholie dann &Uuml;berhand und ich glaube, es gibt kaum einen Leser, der nicht zum Taschentuch greifen m&uuml;&szlig;te. </p>
<p>Eine wunderbare Geschichte &uuml;ber die Freundschaft, die tats&auml;chlich mit dem Gedanken endet, dass <strong>alle sterben. Auch die L&ouml;ffelst&ouml;re.</strong></p>
<p><strong>Alle sterben, auch die L&ouml;ffelst&ouml;re!</strong></p>
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